Wenn der Winter so richtig in Fahrt kommt und die wärmeren Tage noch länger auf sich warten lassen, sollte man zumindest sein Geniesserherz mit kulinarischen Köstlichkeiten erwärmen lassen. Und da auch ein bisschen essbares Glück nie schaden kann, habe ich mir diese leckeren, in der Fabrikation äusserst spassigen Glücks-Brötchen für dich ausgedacht. Der Teig, mit 20% Ruchmehl hergestellt, ruht mit gerade mal 0,6% Hefe bis zu 24 Stunden im Kühlschrank. Das zahlt sich geschmacklich natürlich aus! Aber überzeug dich doch am besten selbst, und schneide dir den Weg zum Brötli-Glück! Schnipp-schnapp!
Dies ist übrigens der erste Beitrag einer Rezepte-Serie, die ich zusammen mit Veronika Studer für Kenwood Schweiz realisieren darf. Veronika Studer, die Fotografin meines Buches „Schweizer Brot“, ist mir seit unserer Zusammenarbeit auch privat ans Herz gewachsen. Und sie ist nicht nur eine sehr talentierte Food-Fotografin, sondern kocht und backt auch himmlisch gut. Davon konnte ich mich zum Glück schon mehrmals selber überzeugen… Und deshalb freut es mich umso mehr, dass wir dieses Brot-Aufstrich-Projekt einmal im Monat zusammen realisieren können. Richtig gehört: du erhältst von mir ein Brotzrezept und von Veronika gibt es gleich noch einen passenden Aufstrich dazu. Das Rezept für den Aufstrich findest du jeweils in Veronikas Blog www.flavordiary.com. Das Rezept für das Brot und den Aufstrich findest du auch im Kenwood Club.
Viel Spass und ich freue mich, euch schon bald das nächste Rezepte vorstellen zu dürfen 😉
Schwierigkeit
Zeitplan
Vorarbeiten
Arbeiten am Backtag
ca. 1 Stunde
1–2 Stunden
18–24 Stunden
1–2 Stunden
Zutaten
Hauptteig
340g
Wasser
3g
Hefe
10g
brauner Zucker
100g
Weizen-Ruchmehl
400g
Weizen-Weissmehl
10g
Salz
Zubereitung
Hauptteig Tag 1, am Morgen/Vormittag: das Wasser in die Knetschüssel geben und die Hefe darin auflösen. Jetzt den Zucker, die beiden Mehle und das Salz dazugeben und 5 Minuten auf Stufe 1 mischen. Danach 5 Minuten auf Stufe 2 weiter kneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Der Teig sollte eher feucht und klebrig sein. Gut so! Den Teig bedecken.
Für beste Ergebnisse anfänglich 10-15% des Wassers zurückbehalten, so kann sich der Teig besser entwickeln und wird elastischer. Gegen Ender der Knetzeit tröpfchenweise mehr Wasser zugeben/einkneten.
Teig falten Den Teig in den nächsten 90 Minuten mit der nassen Hand 2–mal falten. Dazwischen immer wieder gut bedecken.
Wie geht eigentlich Teig falten? Hier zeige ich es dir!
Formen Tag 2, im Verlauf des Morgens: den kalten Teig mit der Teigkarte vorsichtig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleich schwere Teigstücke teilen. Zu Kugeln formen und 10 Minuten entspannen lassen. Anschliessend längliche Laibe formen und mit beiden Händen zu Baguettes langrollen. Bei diesen Handgriffen sanft vorgehen und möglichst viel Luft im Teig behalten. Mit der Naht gegen unten und hufeisenförmig auf zwei Backpapiere verteilen und nochmals kurz gehen lassen.
Einschneiden Die beiden ersten Hufeisen mit einer scharfen, sauberen Schere 5–mal einschneiden und alle Zipfel gegen aussen legen – und nicht wie beim Pain d’Epi üblich, abwechslungsweise nach rechts und nach links.
Hier zeige ich dir anhand von den Chia-Ähren, wie du diese Glücks-Brötchen ganz einfach fabrizieren kannst. Viel Spass damit! Und denk daran: bei den Glücks-Brötchen alle Zipfel nach aussen legen 😉
Backen Die ersten zwei Glücks-Brötchen sofort im sehr gut vorgeheizten Ofen zuerst 8 Minuten bei 250 °C mit Dampf backen. Nach 8 Minuten die Ofentüre öffnen, um den Dampf abzulassen. Dann weitere 10-12 Minuten bei 220 °C fertig backen. In den letzten 5 Minuten die Ofentüre einen Spalt öffnen, damit sie schön knusprig werden.
Sobald die Temperatur wieder 250 °C erreicht hat, auch die anderen zwei Hufeisen zu Glücks-Brötchen einschneiden und backen.
Liebe Katharina
Seit einigen Monaten backe ich nach deinen Rezepten, da ich solche mit langer Teigführung gesucht und bei dir gefunden habe.
Als Brotanfängerin (vorher nur Zopf, Dreikönigskuchen und No Knead Bread gebacken) wage ich mich erst an einzelne Rezepte, die ich dafür immer wieder backe, um daran zu lernen.
Da ich mit Bedampfen im Ofen meine Mühe habe, backe ich alles im Topf. Also habe ich aus den Glücksbrötchen ein Brot gebacken. Wie in einem Video von dir gesehen, habe ich zusätzlich bei der Lamination noch geröstete Pekannüsse und Cranberries eingefaltet. Das Brot gab eine herrlich knackige Kruste und der aromatische Teig harmoniert perfekt mit den Nüssen und Beeren. Ich habe gerade das halbe Brot verputzt, so lecker wars. Wahres Glück! Danke dir ganz herzlich für deine Inspirationen!
Nina
Liebe Nina – herzlichen Dank, dass du mit mir backst. Ich muss sagen, das Brot sieht äusserst gelungen aus, sehr luftig! Die Freude, die du daran hast, kann ich spüren! Ich wünsche dir weiterhin viel Spass und Erfolg – herzlich, Katharina
Hallo Katharina
Das Topfbrot im Roggenschrotmantel habe ich bereits nachgebacken und es ist wunderbar gelungen. Danke für das tolle Rezept.
Das Glücks-Brötchen Rezept tönt vielversprechend und ich möchte es gerne ausprobieren.
Nun habe ich zur Backzeit eine Frage. Du schreibst:
Die ersten zwei Glücks-Brötchen sofort im sehr gut vorgeheizten Ofen zuerst 8 Minuten bei 250°C mit Dampf backen. Nach 10 Minuten die Ofentüre öffnen, um den Dampf abzulassen. Dann weitere 10-12 Minuten bei 220°C fertig backen. In den letzten 5 Minuten die Ofentüre einen Spalt öffnen, damit sie schön knusprig werden.
Wie lange ist die Backzeit? Mich verwirrt folgendes: „zuerst 8 Minuten bei 250°C mit Dampf backen, nach 10 Minuten die Ofentüre öffnen, um den Dampf abzulassen.“
Viele Dank für deine Antwort.
Liebe Grüsse
Annä
Schön, dass du mit mir backst – und meine Rezepte so sorgfältig liest. Das ist ein Schreibfehler, hab’s gleich korrigiert: 8 Minuten bei 250 °C und nach 8 Minuten die Ofentüre öffnen… Weiterhin frohes Brotbacken und Grüsse, Katharina
Liebe Katharina
Könnten diese Glücksbrötchen auch mit Trockenhefe hergestellt werden? Trockenhefe habe ich immer vorrätig, frische Backhefe leider nicht. Wenn ja, wieviel würde den 3 Gramm entsprechen? Eine Löffelwaage für ganz kleine Mengen habe ich.
Schönen Abend und liebe Grüsse
Mariann
Liebe Katharina
Diese Glücksbrötchen sind sehr fein und kommen auch schön elegant (muss zwar schon noch ein bisschen üben) und praktisch zum Abbrechen daher. Danke dir.
Liebe Grüsse Barbara
Liebe Katharina
Deine Glücksbrötchen sind der Hammer und stehen bei uns ganz weit oben auf der Zmorge-Favoritenliste. Vielen Dank für die vielen wunderbaren Rezepte und tollen Tipps.
Liebe Sandra – so schön, dass dir diese Brötchen gefallen, sie sehen auch spitzenmässig aus! Ich wünsche dir weiterhin viel Spass beim kleine und grosse Brötchen backen – Katharina
Ich hätte früher nicht in meinen wildesten Brot-Träumen daran geglaubt, dass man mit Sauerteig so wunderfeine Brote und Süssgebäcke fabrizieren kann. Denn im Hinterkopf hatte ich diese fixe Vorstellung von einem sauren, sehr dichten und eher flachen Brot. Deshalb kam es mir auch nicht dringlich vor, mich trotz meiner ausgeprägten Leidenschaft für’s Brot backen näher mit diesem Thema zu beschäftigen. …
Der Gärkorb wird für die finale Ruhephase von bereits geformten Teigen benutzt. In ihm geniessen die Teiglinge ein perfektes Gärklima und erhalten zusätzliche Stabilität. Die Ruhephase kann kurz bei Raumtemperatur sein oder sich über mehrere Stunden bis zu einem ganzen Tag im Kühlschrank erstrecken. Aber bitte: Der Gärkorb kommt nie in den Backofen! Wie gehts? [...]
Sehen die nicht zum Reinbeissen aus? Irgendwie erinnern mich diese Orangen-Nelken-Knöpfli an kleine Schecken. Oder Käfer? So oder so: sie kitzeln nicht nur die Geschmacksnerven auf neue Art und Weise, sie sind auch in der Produktion äusserst spassig. Und auch beim Verzieren des Zipfelchens sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber ob gezöpfelt, eingeschnitten oder …
Glücks-Brötchen
Wenn der Winter so richtig in Fahrt kommt und die wärmeren Tage noch länger auf sich warten lassen, sollte man zumindest sein Geniesserherz mit kulinarischen Köstlichkeiten erwärmen lassen. Und da auch ein bisschen essbares Glück nie schaden kann, habe ich mir diese leckeren, in der Fabrikation äusserst spassigen Glücks-Brötchen für dich ausgedacht. Der Teig, mit 20% Ruchmehl hergestellt, ruht mit gerade mal 0,6% Hefe bis zu 24 Stunden im Kühlschrank. Das zahlt sich geschmacklich natürlich aus! Aber überzeug dich doch am besten selbst, und schneide dir den Weg zum Brötli-Glück! Schnipp-schnapp!
Dies ist übrigens der erste Beitrag einer Rezepte-Serie, die ich zusammen mit Veronika Studer für Kenwood Schweiz realisieren darf. Veronika Studer, die Fotografin meines Buches „Schweizer Brot“, ist mir seit unserer Zusammenarbeit auch privat ans Herz gewachsen. Und sie ist nicht nur eine sehr talentierte Food-Fotografin, sondern kocht und backt auch himmlisch gut. Davon konnte ich mich zum Glück schon mehrmals selber überzeugen… Und deshalb freut es mich umso mehr, dass wir dieses Brot-Aufstrich-Projekt einmal im Monat zusammen realisieren können. Richtig gehört: du erhältst von mir ein Brotzrezept und von Veronika gibt es gleich noch einen passenden Aufstrich dazu. Das Rezept für den Aufstrich findest du jeweils in Veronikas Blog www.flavordiary.com. Das Rezept für das Brot und den Aufstrich findest du auch im Kenwood Club.
Viel Spass und ich freue mich, euch schon bald das nächste Rezepte vorstellen zu dürfen 😉
Schwierigkeit

Zeitplan
Zutaten
Zubereitung
Hauptteig
Tag 1, am Morgen/Vormittag: das Wasser in die Knetschüssel geben und die Hefe darin auflösen. Jetzt den Zucker, die beiden Mehle und das Salz dazugeben und 5 Minuten auf Stufe 1 mischen. Danach 5 Minuten auf Stufe 2 weiter kneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Der Teig sollte eher feucht und klebrig sein. Gut so! Den Teig bedecken.
Für beste Ergebnisse anfänglich 10-15% des Wassers zurückbehalten, so kann sich der Teig besser entwickeln und wird elastischer. Gegen Ender der Knetzeit tröpfchenweise mehr Wasser zugeben/einkneten.
Teig falten
Den Teig in den nächsten 90 Minuten mit der nassen Hand 2–mal falten. Dazwischen immer wieder gut bedecken.
Wie geht eigentlich Teig falten? Hier zeige ich es dir!
Lange, kalte Gare
Den Teig gut bedeckt bei 6–8 °C für ca. 24 Stunden im Kühlschrank gären lassen. Warum ist eine präzise Temperatur meines Kühlschrankes wichtig?
Formen
Tag 2, im Verlauf des Morgens: den kalten Teig mit der Teigkarte vorsichtig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleich schwere Teigstücke teilen. Zu Kugeln formen und 10 Minuten entspannen lassen. Anschliessend längliche Laibe formen und mit beiden Händen zu Baguettes langrollen. Bei diesen Handgriffen sanft vorgehen und möglichst viel Luft im Teig behalten. Mit der Naht gegen unten und hufeisenförmig auf zwei Backpapiere verteilen und nochmals kurz gehen lassen.
Einschneiden
Die beiden ersten Hufeisen mit einer scharfen, sauberen Schere 5–mal einschneiden und alle Zipfel gegen aussen legen – und nicht wie beim Pain d’Epi üblich, abwechslungsweise nach rechts und nach links.
Hier zeige ich dir anhand von den Chia-Ähren, wie du diese Glücks-Brötchen ganz einfach fabrizieren kannst. Viel Spass damit! Und denk daran: bei den Glücks-Brötchen alle Zipfel nach aussen legen 😉
Backen
Die ersten zwei Glücks-Brötchen sofort im sehr gut vorgeheizten Ofen zuerst 8 Minuten bei 250 °C mit Dampf backen. Nach 8 Minuten die Ofentüre öffnen, um den Dampf abzulassen. Dann weitere 10-12 Minuten bei 220 °C fertig backen. In den letzten 5 Minuten die Ofentüre einen Spalt öffnen, damit sie schön knusprig werden.
Sobald die Temperatur wieder 250 °C erreicht hat, auch die anderen zwei Hufeisen zu Glücks-Brötchen einschneiden und backen.
Rezept als PDF ausdrucken
11 replies to “Glücks-Brötchen”
Nina Wiesmann
Liebe Katharina
Seit einigen Monaten backe ich nach deinen Rezepten, da ich solche mit langer Teigführung gesucht und bei dir gefunden habe.
Als Brotanfängerin (vorher nur Zopf, Dreikönigskuchen und No Knead Bread gebacken) wage ich mich erst an einzelne Rezepte, die ich dafür immer wieder backe, um daran zu lernen.
Da ich mit Bedampfen im Ofen meine Mühe habe, backe ich alles im Topf. Also habe ich aus den Glücksbrötchen ein Brot gebacken. Wie in einem Video von dir gesehen, habe ich zusätzlich bei der Lamination noch geröstete Pekannüsse und Cranberries eingefaltet. Das Brot gab eine herrlich knackige Kruste und der aromatische Teig harmoniert perfekt mit den Nüssen und Beeren. Ich habe gerade das halbe Brot verputzt, so lecker wars. Wahres Glück! Danke dir ganz herzlich für deine Inspirationen!
Nina
Katharina Arrigoni
Liebe Nina – herzlichen Dank, dass du mit mir backst. Ich muss sagen, das Brot sieht äusserst gelungen aus, sehr luftig! Die Freude, die du daran hast, kann ich spüren! Ich wünsche dir weiterhin viel Spass und Erfolg – herzlich, Katharina
szpthi
Hallo Katharina
Das Topfbrot im Roggenschrotmantel habe ich bereits nachgebacken und es ist wunderbar gelungen. Danke für das tolle Rezept.
Das Glücks-Brötchen Rezept tönt vielversprechend und ich möchte es gerne ausprobieren.
Nun habe ich zur Backzeit eine Frage. Du schreibst:
Die ersten zwei Glücks-Brötchen sofort im sehr gut vorgeheizten Ofen zuerst 8 Minuten bei 250°C mit Dampf backen. Nach 10 Minuten die Ofentüre öffnen, um den Dampf abzulassen. Dann weitere 10-12 Minuten bei 220°C fertig backen. In den letzten 5 Minuten die Ofentüre einen Spalt öffnen, damit sie schön knusprig werden.
Wie lange ist die Backzeit? Mich verwirrt folgendes: „zuerst 8 Minuten bei 250°C mit Dampf backen, nach 10 Minuten die Ofentüre öffnen, um den Dampf abzulassen.“
Viele Dank für deine Antwort.
Liebe Grüsse
Annä
Katharina Arrigoni
Schön, dass du mit mir backst – und meine Rezepte so sorgfältig liest. Das ist ein Schreibfehler, hab’s gleich korrigiert: 8 Minuten bei 250 °C und nach 8 Minuten die Ofentüre öffnen… Weiterhin frohes Brotbacken und Grüsse, Katharina
Mariann
Liebe Katharina
Könnten diese Glücksbrötchen auch mit Trockenhefe hergestellt werden? Trockenhefe habe ich immer vorrätig, frische Backhefe leider nicht. Wenn ja, wieviel würde den 3 Gramm entsprechen? Eine Löffelwaage für ganz kleine Mengen habe ich.
Schönen Abend und liebe Grüsse
Mariann
Katharina Arrigoni
Liebe Mariann, ja das kannst du, schau hier findest du alle Infos: https://www.besondersgut.ch/faq/faq-hefe-brote/hefe-was-muss-ich-beachten/ beste Grüsse, Katharina
Barbara
Liebe Katharina
Diese Glücksbrötchen sind sehr fein und kommen auch schön elegant (muss zwar schon noch ein bisschen üben) und praktisch zum Abbrechen daher. Danke dir.
Liebe Grüsse Barbara
Katharina Arrigoni
Hoi Barbara – sehen super aus! Vielen Dank und frohe Festtage – Katharina
Sandra Bürgin
Liebe Katharina
Deine Glücksbrötchen sind der Hammer und stehen bei uns ganz weit oben auf der Zmorge-Favoritenliste. Vielen Dank für die vielen wunderbaren Rezepte und tollen Tipps.
Liebe Grüsse
Sandra
Katharina Arrigoni
Liebe Sandra – so schön, dass dir diese Brötchen gefallen, sie sehen auch spitzenmässig aus! Ich wünsche dir weiterhin viel Spass beim kleine und grosse Brötchen backen – Katharina
Patrizia
Sehen super aus! Und erst noch mit Ruchmehl! Euch Beiden viel Glück und Erfolg auf der gemeinsamen kulinarischen Reise!
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Ich hätte früher nicht in meinen wildesten Brot-Träumen daran geglaubt, dass man mit Sauerteig so wunderfeine Brote und Süssgebäcke fabrizieren kann. Denn im Hinterkopf hatte ich diese fixe Vorstellung von einem sauren, sehr dichten und eher flachen Brot. Deshalb kam es mir auch nicht dringlich vor, mich trotz meiner ausgeprägten Leidenschaft für’s Brot backen näher mit diesem Thema zu beschäftigen. …
Gärkorb: das Warum und Wie.
Orangen-Nelken-Knöpfli
Sehen die nicht zum Reinbeissen aus? Irgendwie erinnern mich diese Orangen-Nelken-Knöpfli an kleine Schecken. Oder Käfer? So oder so: sie kitzeln nicht nur die Geschmacksnerven auf neue Art und Weise, sie sind auch in der Produktion äusserst spassig. Und auch beim Verzieren des Zipfelchens sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber ob gezöpfelt, eingeschnitten oder …