Ein herrlich unkompliziertes Ruchbrot für alle, die tagsüber flexibel bleiben und rechtzeitig zum Znacht ein frisches, knuspriges Brot aus dem Ofen ziehen wollen. Nach dem Kneten am Morgen kann man den Teig stundenlang reifen lassen. Dann gehts ans Falten und für einige weitere Stunden wieder ans Reifen. Nun nur noch formen und kurz gehen lassen – voilà.
Schwierigkeit
Zeitplan Teig herstellen und ca. 4 Stunden gehen lassen. Falten, nochmals 4-5 Stunden reifen lassen. Formen, nochmals kurz gehen lassen, backen.
Teigzubereitung/erste Gare Morgens das Wasser und die Hefe in die Knetschüssel geben und gut vermischen. Dann die restlichen Zutaten der Reihenfolge nach dazugeben und 8 bis 10 Minuten auf mittlerer Stufe zu einem mittelfesten, geschmeidigen Teig kneten. Luftdicht bedeckt und in einem eher kühlen Raum (ca. 19 Grad) 3 bis 4 Stunden reifen lassen.
Teig falten/zweite Gare Nach der ersten Gare den Teig vorsichtig rundherum zur Mitte falten. Wichtig: er sollte nicht reissen! Anschliessend weitere 4 bis 5 Stunden bei ca. 19 Grad gehen lassen, bis der Teig merklich luftig ist.
Formen/letzte Gare
Den Teig vorsichtig mithilfe der Teigkarte mit der glatten Seite gegen unten auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Zu einer Kugel einschlagen, mit der Naht nach oben in einen bemehlten Gärkorb oder eine mit einem Küchentuch ausgelegte Schüssel geben. 30 Minuten, besser 1 bis 2 Stunden unbedeckt in den Kühlschrank stellen. Während dieser letzten, kalten Gare verfestigt sich die Teigkugel und lässt sich einfacher – und schöner! – einschneiden.
Backen
Die Teigkugel direkt aus dem Kühlschrank auf ein Backpapier stürzen, gleichmässig bemehlen und nach Wunsch einschneiden. Anschliessend im sehr gut vorgeheizten Ofen zuerst 15 Minuten bei 250 Grad mit Dampf backen. Danach den Dampf ablassen. Weitere 30 bis 35 Minuten bei 220 Grad fertig backen. Für ein besonders knuspriges Brot die Ofentüre während der letzten 5 Minuten einen kleinen Spalt geöffnet lassen.
Wie du einen Teig faltest, Dampf erzeugst oder das Brot im Gusseisentopf backst, erfährst du auch in meinem Buch „Lieblingsbrote“!
Schön, dass du mit uns backst und uns deine Ergebnisse zeigst. Dein Brot sieht fantastisch aus und passt perfekt zum Frühling!
Wir wünschen dir weiterhin viele feinduftende Backmomente und viel Experimentierfreude. Beste Grüsse, Nadja & Katharina
jetzt habe ich schon so viele Brote und regelmäßig die Züpfe mit Poolish für meinen Berner Bären gebacken, da habe ich mir endlich einen Account zugelegt, um dir ein großes Kompliment für deine tolle Seite aussprechen zu können.
Dieses Brot hätte etwas mehr aufgehen können, aber es ist trotzdem super lecker und schön geworden. Das mit dem Schneiden muss ich noch üben ein Lehrvideo zu Schnitttechniken wäre super. Wenn man nicht weiß, wie dein Brot aussieht, sieht es ja gut aus . Ich mache meistens das doppelte Rezept, dann ein Brot in rund und eines länglich.
Liebe Anja – schön, backst du mit mir! Und es freut mich sehr, dass dir meine Arbeit gefällt. Das Einschneiden ist eine Kunst für sich und man muss den Gärzustand genau einschätzen können. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und grüsse dich herzlich aus der Schweiz – Katharina
Hallo Katharina
Habe nun schon viele deiner Brotrezepte nachgebacken und bin – so wie meine ganze Familie – total begeistert. Das Fyrabig Brot ist mir allerdings praktisch gar nicht aufgegangen. Hast du einen Tipp an was das liegen könnte? Ich habe mich an das Rezept gehalten mit dem einzigen unterschied, dass ich die Menge verdoppelt habe. Ist es tatsächlich nur 1 g Hefe, das für das Brot benötigt wird?
Grüsse
Pete
Hoi Pete – freut mich, dass du so gerne mit mir backst! Schwierig zu sagen, aber es kann an folgendem liegen: zu wenig frische Hefe, zu kalte Teigtemperatur (unbedingt überprüfen und gemäss Rezept umsetzen), die Teigtemperatur hat einen sehr grossen Einfluss auf die Reifezeit. Grüsse, Katharina PS: ja, es ist nur 1g Hefe, du kannst auch ein superluftiges Brot machen mit noch weniger Hefe 😉
Liebe Katharina,
Vielen lieben Dank für dein tolles Rezept. Das Brot schmeckt hervorragend, hat eine schöne Kruste und eine superleckere Krumme. Das Timing war perfekt, sodass ich mein Brot direkt zum Sonntags Frühstück fertig hatte.
Nur ein kleines Problem ist bei mir aufgetreten- als ich den Ofen in den letzten fünf Minuten für einen kleinen Spalt aufgemacht habe, wurde eine kleine Stelle verbrannt. Aber auch nicht schlimm. Das war super lecker, Bild folgt.
Liebe Katharina
Mir hats „de Ärmu inegno“, lese mich noch ein in die Materie Brotbacken aber freue mich jeden Tag mich an neuen Rezepten auszuprobieren. Tolle Bücher und tolle Homepage!!
Jetzt habe ich jedoch ein Problem. Bereits zum zweiten Mal ist das Fyrabigbrot wunderbar aufgegangen hat aber beim Anschneiden am Brotmesser geklebt und war innen teigig. Habe mich ans Rezept gehalten mit de Unterschied, dass ich weniger Honig genommen habe und mit der Backofenfunktion „Intervallgaren“ gebacken habe (Umluft mit Dampfstössen). Was meinst du was falsch gelaufen ist? Könnte es sein, dass zwingend mit Ober- und Unterhitze gebacken werden muss?
Lieber Gruss
Monika
Liebe Monika. Es freut mich, dass du auch mit dem Brotbackvirus infisziert bist! Ich empfehle dir, deine Brote mit Unter- und Oberhitze zu backen und Dampf nur zu Beginn in den Backraum zu geben und dann wieder abzulassen. Du kannst auch manuell bedampfen. Liebe Grüsse und weiterhin viel Freude beim Experimentieren, Katharina
Hallo Katharina,
ein sehr leckeres Brot und wirklich sehr entspannt bezüglich der längeren Reifezeiten, kommt mir als Oma mit zwei kleinen, wilden Enkelkindern um mich herum sehr zugute
Danke für dieses tolle Rezept !!!
Liebe Erika – gell, superparktisch und man bleibt zeitlich total flexibel. Ich freue mich, dass du Freude an diesem Rezept hast. Dein Brot sieht toll aus! Herzliche Grüsse, Katharina Arrigoni
Hallo Katharina
Ich dachte eigentlich, dass ich das Brot backen langsam im Griff hätte.
Nun wollte ich die Bürli vom neuen Buch backen. Du schreibst, dass man sich strikt ans Rezept halten soll. Ich machte dies, fügte aber das letzte Wasser nicht bei, da der Teig schon sehr nass war und ich nach der Reifezeit nur einen unförmigen „Fladen“ hatte. Was ging da falsch?
Herzliche Grüße
Ursina
Liebe Ursina – der Teig ist tatsächlich sehr weich! Das Geheimnis bei diesem Rezept ist, dass man den Teig richtig gut falten/strukturieren muss und ihn beim Formen mit Samthandschuhen anfassen muss. Grüsse, Katharina
Hallo Katharina
Das Rezept gefällt mir.
Wie kann ich das machen, wenn ich nirgends 19 Grad Raumtemperatur habe?
Bei uns in Thailand schaffe ich samt Klimaanlage max. 27‘ in der Küche. Könnte es mit kürzerer Gärzeit trotzdem klappen?
LG
Liebe Regina – du musst einfach die Reifezeit anpassen. Das Ganze braucht ca. 1/3 der Zeit. Wichtig ist es jedoch, den Teig engmaschig zu beobachten. Eine andere Möglichkeit ist es, die Hefemenge gegen unten anzupassen. Grüsse, Katharina
Der Winston Knot, auf Deutsch Winston Brot oder Winston Knopf, ist eine gängige Flechttechnik in Bäckereien. Auch Jeffrey Hamelmann erklärt diese optisch sehr reizende und doch einfache Art zu zöpfeln in seinem Buchklassiker „Bread“. Charakteristisch ist der eher feste Teig und das lockere Flechten. Ist der Knoten einmal fertig aufgearbeitet, sollte er noch etwas weitergären. So reisst …
Eine vegane Laugenbrötli-Variation, die ihrem Original in nichts nachsteht? Voila, hier ist mein neues Rezept 😋 Für alle, die auf tierische Produkte verzichten möchten oder solche, die einer interessanten, nicht minder köstlichen Laugenbrötli-Abwechslung offen gegenüberstehen. Das Rezept steht dir wie immer als PDF-Download zur Verfügung. Happy baking! In meinem Laugenzeugs E-Book findest du Schritt-für-Schritt-Anleitungen, vertieftes [...]
Das Buurebrot ist mit seinem typischen Rauten-Look schon lange in die Annalen der Schweizer Brotgeschichte eingegangen. Zwar hat es nur indirekt etwas mit den Bauern zu tun. Denn es wurde eigentlich von der Bäckereifachschule Richemont entwickelt, um den in den 50er Jahren in der Schweiz vorherrschenden Milchüberschuss zu verarbeiten. In der Romandie heisst das Buurebrot übrigens „Pain …
Fyrabigbrot
Ein herrlich unkompliziertes Ruchbrot für alle, die tagsüber flexibel bleiben und rechtzeitig zum Znacht ein frisches, knuspriges Brot aus dem Ofen ziehen wollen. Nach dem Kneten am Morgen kann man den Teig stundenlang reifen lassen. Dann gehts ans Falten und für einige weitere Stunden wieder ans Reifen. Nun nur noch formen und kurz gehen lassen – voilà.
Schwierigkeit

Zeitplan
Teig herstellen und ca. 4 Stunden gehen lassen. Falten, nochmals 4-5 Stunden reifen lassen. Formen, nochmals kurz gehen lassen, backen.
Zutaten
Und so geht’s:
Teigzubereitung/erste Gare
Morgens das Wasser und die Hefe in die Knetschüssel geben und gut vermischen. Dann die restlichen Zutaten der Reihenfolge nach dazugeben und 8 bis 10 Minuten auf mittlerer Stufe zu einem mittelfesten, geschmeidigen Teig kneten. Luftdicht bedeckt und in einem eher kühlen Raum (ca. 19 Grad) 3 bis 4 Stunden reifen lassen.
Teig falten/zweite Gare
Nach der ersten Gare den Teig vorsichtig rundherum zur Mitte falten. Wichtig: er sollte nicht reissen! Anschliessend weitere 4 bis 5 Stunden bei ca. 19 Grad gehen lassen, bis der Teig merklich luftig ist.
Formen/letzte Gare
Den Teig vorsichtig mithilfe der Teigkarte mit der glatten Seite gegen unten auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Zu einer Kugel einschlagen, mit der Naht nach oben in einen bemehlten Gärkorb oder eine mit einem Küchentuch ausgelegte Schüssel geben. 30 Minuten, besser 1 bis 2 Stunden unbedeckt in den Kühlschrank stellen. Während dieser letzten, kalten Gare verfestigt sich die Teigkugel und lässt sich einfacher – und schöner! – einschneiden.
Backen
Die Teigkugel direkt aus dem Kühlschrank auf ein Backpapier stürzen, gleichmässig bemehlen und nach Wunsch einschneiden. Anschliessend im sehr gut vorgeheizten Ofen zuerst 15 Minuten bei 250 Grad mit Dampf backen. Danach den Dampf ablassen. Weitere 30 bis 35 Minuten bei 220 Grad fertig backen. Für ein besonders knuspriges Brot die Ofentüre während der letzten 5 Minuten einen kleinen Spalt geöffnet lassen.
Wie du einen Teig faltest, Dampf erzeugst oder das Brot im Gusseisentopf backst, erfährst du auch in meinem Buch „Lieblingsbrote“!
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21 replies to “Fyrabigbrot”
c.cello
Es macht einfach unglaublich Freude! Vielen Dank für all die Rezepte und Tipps!
Nadja Böller
Schön, dass du mit uns backst und uns deine Ergebnisse zeigst. Dein Brot sieht fantastisch aus und passt perfekt zum Frühling!
Wir wünschen dir weiterhin viele feinduftende Backmomente und viel Experimentierfreude. Beste Grüsse, Nadja & Katharina
annja.friedrich
Hallo Katharina,
jetzt habe ich schon so viele Brote und regelmäßig die Züpfe mit Poolish für meinen Berner Bären gebacken, da habe ich mir endlich einen Account zugelegt, um dir ein großes Kompliment für deine tolle Seite aussprechen zu können.
Dieses Brot hätte etwas mehr aufgehen können, aber es ist trotzdem super lecker und schön geworden. Das mit dem Schneiden muss ich noch üben ein Lehrvideo zu Schnitttechniken wäre super. Wenn man nicht weiß, wie dein Brot aussieht, sieht es ja gut aus . Ich mache meistens das doppelte Rezept, dann ein Brot in rund und eines länglich.
Liebe Grüße aus dem Markgräflerland (D)
Anja
Katharina Arrigoni
Liebe Anja – schön, backst du mit mir! Und es freut mich sehr, dass dir meine Arbeit gefällt. Das Einschneiden ist eine Kunst für sich und man muss den Gärzustand genau einschätzen können. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und grüsse dich herzlich aus der Schweiz – Katharina
Pete
Hallo Katharina
Habe nun schon viele deiner Brotrezepte nachgebacken und bin – so wie meine ganze Familie – total begeistert. Das Fyrabig Brot ist mir allerdings praktisch gar nicht aufgegangen. Hast du einen Tipp an was das liegen könnte? Ich habe mich an das Rezept gehalten mit dem einzigen unterschied, dass ich die Menge verdoppelt habe. Ist es tatsächlich nur 1 g Hefe, das für das Brot benötigt wird?
Grüsse
Pete
Katharina Arrigoni
Hoi Pete – freut mich, dass du so gerne mit mir backst! Schwierig zu sagen, aber es kann an folgendem liegen: zu wenig frische Hefe, zu kalte Teigtemperatur (unbedingt überprüfen und gemäss Rezept umsetzen), die Teigtemperatur hat einen sehr grossen Einfluss auf die Reifezeit. Grüsse, Katharina PS: ja, es ist nur 1g Hefe, du kannst auch ein superluftiges Brot machen mit noch weniger Hefe 😉
irina-yushina
Hier noch das Bild zum vorherigen Kommentar.
Liebe Grüße aus Leipzig
Irina
irina-yushina
Liebe Katharina,
Vielen lieben Dank für dein tolles Rezept. Das Brot schmeckt hervorragend, hat eine schöne Kruste und eine superleckere Krumme. Das Timing war perfekt, sodass ich mein Brot direkt zum Sonntags Frühstück fertig hatte.
Nur ein kleines Problem ist bei mir aufgetreten- als ich den Ofen in den letzten fünf Minuten für einen kleinen Spalt aufgemacht habe, wurde eine kleine Stelle verbrannt. Aber auch nicht schlimm. Das war super lecker, Bild folgt.
Katharina Arrigoni
Liebe Irina – wow! Das Brot sieht echt super aus, vielen Dank für’s Nachbacken und das tolle Foto! Herzliche Grüsse aus der Schweiz – Katharina
Monika Widmer
Liebe Katharina
Mir hats „de Ärmu inegno“, lese mich noch ein in die Materie Brotbacken aber freue mich jeden Tag mich an neuen Rezepten auszuprobieren. Tolle Bücher und tolle Homepage!!
Jetzt habe ich jedoch ein Problem. Bereits zum zweiten Mal ist das Fyrabigbrot wunderbar aufgegangen hat aber beim Anschneiden am Brotmesser geklebt und war innen teigig. Habe mich ans Rezept gehalten mit de Unterschied, dass ich weniger Honig genommen habe und mit der Backofenfunktion „Intervallgaren“ gebacken habe (Umluft mit Dampfstössen). Was meinst du was falsch gelaufen ist? Könnte es sein, dass zwingend mit Ober- und Unterhitze gebacken werden muss?
Lieber Gruss
Monika
Katharina Arrigoni
Liebe Monika. Es freut mich, dass du auch mit dem Brotbackvirus infisziert bist! Ich empfehle dir, deine Brote mit Unter- und Oberhitze zu backen und Dampf nur zu Beginn in den Backraum zu geben und dann wieder abzulassen. Du kannst auch manuell bedampfen. Liebe Grüsse und weiterhin viel Freude beim Experimentieren, Katharina
Therese
Hallo Katharina,
Das Brot ist herrlich geworden, mit einer tollen Kruste! Passt gut zur Suppe an einem regnerischen Abend!
Gruss aus der Ferne!
Katharina Arrigoni
Liebe Therese – das freut mich! Danke für deine netten Zeilen, Katharina Arrigoni
Erika Kuchen
Hallo Katharina,
ein sehr leckeres Brot und wirklich sehr entspannt bezüglich der längeren Reifezeiten, kommt mir als Oma mit zwei kleinen, wilden Enkelkindern um mich herum sehr zugute
Danke für dieses tolle Rezept !!!
Katharina Arrigoni
Liebe Erika – gell, superparktisch und man bleibt zeitlich total flexibel. Ich freue mich, dass du Freude an diesem Rezept hast. Dein Brot sieht toll aus! Herzliche Grüsse, Katharina Arrigoni
ursina
Hallo Katharina
Ich dachte eigentlich, dass ich das Brot backen langsam im Griff hätte.
Nun wollte ich die Bürli vom neuen Buch backen. Du schreibst, dass man sich strikt ans Rezept halten soll. Ich machte dies, fügte aber das letzte Wasser nicht bei, da der Teig schon sehr nass war und ich nach der Reifezeit nur einen unförmigen „Fladen“ hatte. Was ging da falsch?
Herzliche Grüße
Ursina
Katharina Arrigoni
Liebe Ursina – der Teig ist tatsächlich sehr weich! Das Geheimnis bei diesem Rezept ist, dass man den Teig richtig gut falten/strukturieren muss und ihn beim Formen mit Samthandschuhen anfassen muss. Grüsse, Katharina
regina.thurnherr
Hallo Katharina
Es hat geklappt
1/3 Gärzeit plus ca. 2 h im Kühlschrank.
Danke schön
Katharina Arrigoni
Liebe Regina – dein Brot sieht super aus! Klar kannst du den Honig auch weglassen. Grüsse, Katharina
regina.thurnherr
Hallo Katharina
Das Rezept gefällt mir.
Wie kann ich das machen, wenn ich nirgends 19 Grad Raumtemperatur habe?
Bei uns in Thailand schaffe ich samt Klimaanlage max. 27‘ in der Küche. Könnte es mit kürzerer Gärzeit trotzdem klappen?
LG
Katharina Arrigoni
Liebe Regina – du musst einfach die Reifezeit anpassen. Das Ganze braucht ca. 1/3 der Zeit. Wichtig ist es jedoch, den Teig engmaschig zu beobachten. Eine andere Möglichkeit ist es, die Hefemenge gegen unten anzupassen. Grüsse, Katharina
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Der Winston Knot, auf Deutsch Winston Brot oder Winston Knopf, ist eine gängige Flechttechnik in Bäckereien. Auch Jeffrey Hamelmann erklärt diese optisch sehr reizende und doch einfache Art zu zöpfeln in seinem Buchklassiker „Bread“. Charakteristisch ist der eher feste Teig und das lockere Flechten. Ist der Knoten einmal fertig aufgearbeitet, sollte er noch etwas weitergären. So reisst …
Vegane Brezel
Buurebrot
Das Buurebrot ist mit seinem typischen Rauten-Look schon lange in die Annalen der Schweizer Brotgeschichte eingegangen. Zwar hat es nur indirekt etwas mit den Bauern zu tun. Denn es wurde eigentlich von der Bäckereifachschule Richemont entwickelt, um den in den 50er Jahren in der Schweiz vorherrschenden Milchüberschuss zu verarbeiten. In der Romandie heisst das Buurebrot übrigens „Pain …